Aktuelle Nachrichten:

Klingande präsentiert neue Single “Somewhere New” feat. M-22

Der französische Pionier der House-Musik Klingande meldet sich mit einem weiteren Hit zurück: „Somewhere New“ heißt die neue Single und wird am 26. August veröffentlicht. Als Feature holte sich Klingande das DJ- und Produzenten-Duo M-22 dazu. Der Track wird auf dem Label Ultra released sowie auf Ego in Italien, Universal in GSA, Sony/Jive Epic in Frankreich und Family Tree in Skandinavien.

Die Kombination aus weiblicher Soulstimme, Gitarrenmelodie, softem Bass und ruhigem Piano machen die Single zu einem perfekten und tanzbaren Sommerhit.

Klingandes größter Hit „Jubel“ hat bis heute über 72 Millionen Streams auf Spotify und 144 Millionen Views auf YouTube. Trotz dieses enormen Erfolgs ruht sich der französische DJ keinesfalls aus sondern arbeitet fleißig daran, dass 2016 für ihn das bisher erfolgreichste Jahr werden könnte. Mit dem Track „Riva“ legte er 2015 den Grundstein für dieses Erfolgsjahr. „Losing U“ folgte im Februar 2016 und erreichte über 2 Millionen Views auf YouTube und fast 8,5 Millionen Streams auf Spotify. Und für dieses Jahr verspricht er nicht nur viele weitere Hits sondern auch eine ganz besondere Live-Tour: Er hat sich die Unterstützung verschiedener Musiker gesichert die zu seinen Beats Gitarre, Violine, Mundharmonika, Schlagzeug oder sogar Saxophon spielen. Damit ist Klingande eindeutig auf der Überholspur für 2016 und wir dürfen gespannt sein, was da noch auf uns zukommt!

Placebo – Brandneue Single mit Video “Jesus Son” seit 19. August erhältlich

Letzten Freitag war es soweit: Placebos neue Single „Jesus Son“ wurde veröffentlicht und das dazu gehörige Video feierte weltweit Premiere! Dies ist gleichzeitig auch das erste Lebenszeichen der Retrospektive „A Place For Us To Dream“, die am 7. Oktober veröffentlicht wird.

Das Video zu „Jesus Son“ entstand unter der Regie von Joe Connor (Paul Weller, The Maccabees) und wurde auf Sardinien gefilmt, darin ist die Band unter anderem in den traditionellen sardischen Karnevalsgewändern zu sehen, die mit Hilfe von Holzmasken, Tiergeweihen und Schaffell-Kostümen Szenen des bäuerlichen Lebens darstellen. Die surreale Bildsprache greift perfekt die spirituelle Stimmung des Songs auf.

„Jesus Son“ ist gleichzeitig auch der Auftakt ihres 20jährigen Jubiläum seit Placebo 1996 ihr Debütalbum mit dem gleichnamigen Titel „Placebo“ veröffentlicht haben. Die Single ist ebenfalls auf der Retrospektive „A Place For Us To Dream“ erhältlich, neben der Singles der frühen Jahre wie: „Bruise Pristine“, „Come Home“, „Teenage Angst“ bis hin zu Singles wie „Nancy Boy“, „Every You Every Me“, „Pure Morning“, „The Bitter End“ oder auch “Meds”, “”For What It’s Worth” und “Too Many Friends”.

Am 7. Oktober wird außerdem eine EP mit dem Titel „Life’s What You Make It“ veröffentlicht, die neben 6 bisher unveröffentlichte Aufnahmen, auch die neue Single „Jesus‘ Son“ und eine Cover-Version des Talk Talk-Klassikers „Life’s What You Make It“ enthält. Alle Titel wurden von Adam Noble (dEUS/Red Hot Chilli Peppers) produziert, der sich ebenfalls für „Loud Like Love“, das hoch gelobte 7. Studio-Album der Band verantwortlich zeichnet.

Bis heute haben Placebo weltweit mehr als 12 Millionen Tonträger verkauft, hatten 6 Top Ten Alben alleine in den Charts ihrer Heimat und arbeiteten mit Ikonen wie David Bowie, Robert Smith, Frank Black, Alison Mosshart und Michel Stipe zusammen. Seitdem hat die Band zahllose internationale Awards erhalten, einschließlich des MTV Awards als „Best Alternative Band“ in 2009.

Placebo sind immer noch die weltweit größte und wichtigste Alternative Rock Band der letzten 20 Jahre und haben unzählige Gold- und Platinawards in über 30 Ländern überreicht bekommen.

Bekannt für ihre überwältigenden Live-Shows, haben Placebo im Laufe ihrer Karriere ganze Arenen ausverkauft und als Headliner auf Festivals in über 70 Ländern auf 6 Kontinenten gespielt, alleine vor über 1 Million Menschen im Rahmen ihrer Tour zum letzten Album.

Placebo starten ihre Jubiläums-Welttournee diesen Oktober, hier die deutschen Tourdaten:

Placebo live
31.10.16 Hamburg, Barclaycard Arena
02.11.16 Köln, Lanxess Arena
04.11.16 München, Olympiahalle
05.11.16 Leipzig, Arena

Kerstin Ott präsentiert die “Scheissmelodie”-EP

Nur zwei Wochen hat das Video zu „Scheissmelodie“, der neuen Single von Kerstin Ott gebraucht, um auf über zwei Millionen Views bei YouTube zu kommen. Gerade mal einen Tag brauchte die Single, um die Top 10 bei iTunes zu knacken. Kerstin Ott und ihre Lieder berühren die Menschen. Über 20.000 Fans gaben dem Videopost bei Facebook den Daumen hoch und mehr als 6.000 entschieden sich, den Song und den Clip gut genug zu finden, um ihn mit ihren Freunden zu teilen.

Am 26.08.16 erscheint nun die lang erwartete EP, mit allen Versionen und Remixen des neuen Ohrwurms der sympathischen Schleswig-Holsteinerin.

Bereits mit ihrer Debütsingle „Die immer lacht“ schoss Kerstin Ott Ende letzten Jahres buchstäblich über Nacht aus dem Nichts an die Spitze der Singlecharts: Mit ihrem sofort ins Ohr gehenden Mix aus modernem Dance-Pop und deutschsprachigem Schlager kämpfte sich die norddeutsche Sängerin, Songschreiberin und Musikerin bis auf Platz #2 der Offiziellen Deutschen Charts und hielt sich in der Folgezeit ganze 25 Wochen in den Top 10. Bisher konnte der für über 660.000 verkaufte Einheiten mit Dreifach-Gold und einem Platin-Award ausgezeichnete Megahit fast 52 Millionen Views auf YouTube generieren.

Schon als Kind war Kerstin Ott im Chor von Liedermacher Rolf Zuckowski zu hören und tingelte später als junge Erwachsene als gefragte DJane durch Clubs in ganz Deutschland. Nach einer zwischenzeitlichen Malerlehre kehrt die Sängerin aus dem zwischen Hamburg und Husum gelegenen Städtchen Heide nun wieder zur Musik zurück: Gemeinsam mit Produzent Thorsten Brötzmann (Helene Fischer, Christina Stürmer, Lena, Amy McDonald) arbeitet Kerstin Ott momentan an ihrem für Herbst geplanten Debütalbum, aus dem die 34jährige mit „Scheissmelodie“ einen weiteren Vorboten auskoppelt.

Adiam präsentiert ihr Debütalbum “Black Wedding”

Am Freitag, den 26.08. erscheint mit „Black Wedding“ das neue Album der eritreisch-schwedischen Sängerin Adiam, auf dem die Musikerin ihren ganz eigenen und höchst speziellen Signature Sound findet. „Black Wedding“ ist ein Schmelztiegel verschiedener Faktoren: Ein fein gewebter, eklektischer Klangteppich trifft auf verschroben-detailliertes Songwriting und das Resultat ist ein einzigartiges Album, mit hohem künstlerischen Anspruch gefertigt, irgendwo im Spannungsfeld zwischen Post Punk, R’n’B und Electro. Avantgarde-Urban-Pop könnte man das nennen oder gleich ein ganz neues Genre zurate ziehen: ‚Nordic Noir’, eine Mischung aus der andauernden Finsternis langer skandinavischer Winter und Adiams abessinischem Erbe. Adiams eingängige Popmelodien schmecken „eher nach Lakritze als nach Blubblegum“, konstatiert der Rolling Stone treffend.

Adiam, die im schwedischen Uppsala zur Welt kam, arbeitete an „Black Wedding“ in Stockholm und Berlin und beendete die Aufnahmen schließlich zusammen mit dem Erfolgsproduzenten und TV on the Radio-Gitarristen Dave Sitek (Foals, Yeah Yeah Yeahs, Santigold uvm.) in Los Angeles. Mit 17 Jahren begann sie an der Rezeption eines Tonstudios in Stockholm zu arbeiten und lieh ihre Vocals immer wieder verschiedenen Songwritern und Musikproduzenten – von da an nahm die Karriere der Wahl-Berlinerin ihren Lauf, die ihren vorläufigen Höhepunkt mit dem Release des großartigen Albums „Black Wedding“ erreicht.

Das sehen im Übrigen auch die Pressekritiker nicht anders, so urteilt die SPEX in ihrer aktuellen Ausgabe über „Black Wedding“: „Adiam ist nicht nur eine exzessive Genre-Grenzgängerin, die ihre Songs bis an die spannungsaufgeladene Peripherien von R’n’B und Eletronica treibt…..Ihr Auftrag? Die Mesalliance konträrer Klangkonzepte im Spannungsfeld zwischen Postpunk, Hip-Hop, Eletronica und Neo-Soul zu vollziehen, sowie die daraus gewonnene Einheit als Wiedergeburt ihressignature sounds zu zelebrieren.“

Imany veröffentlicht ihr neues Album “The Wrong Kind Of War”

“Ich hab‘ es schon immer geliebt zu singen, aber lange Zeit dachte ich, dass ich nicht gut genug wäre.“

Imany mag ihre Berufung vielleicht etwas spät gefunden haben, aber der Weg, den sie seitdem zurückgelegt hat, ist mehr als beeindruckend. Die Ruhe und Gelassenheit, die sie dabei ausstrahlt, ist ebenso charakteristisch für die bildhübsche in Paris lebende Sängerin, wie auch die Tatsache, dass sie niemals aufhört, unentwegt an ihrem eigenen für sie so typischen Stil zu feilen, ihn zu verfeinern und zu perfektionieren.

Und so war es auch nur eine Frage der Zeit, bis Imany mit ihren emotionalen, in wunderbare Songs verpackte Geschichten ein immer größer werdendes Publikum für sich einnehmen konnte. Nachdem sie jahrelang Konzerte für andere Künstler eröffnet hatte, erschien zunächst eine erste eigene EP, bald darauf folgte ihr Debüt-Album „The Shape Of A Broken Heart“ (2012). Seitdem hat Imany über 400 Konzerte gespielt, fast eine halbe Million Alben verkauft und ihre ganz eigene Nische irgendwo zwischen Soul, Folk, Blues und Pop gefunden.

Nun – fünf Jahre nachdem sie erstmals für Aufmerksamkeit gesorgt hat – ist Imany zurück. Endlich. Am Freitag erscheint das neue Album „The Wrong Kind Of War“. Darauf ist natürlich auch die Single „Don’t Be So Shy“, die als Filatov and Karas–Remix derzeit die weltweiten Charts erobert. Ob iTunes (#1 Deutschland, Schweiz, Ungarn etc.), Shazam (TOP 10 weltweit), Youtube (117 Millionen Views) oder die offiziellen Deutschen Single-Charts (#1 Deutschland) – eines scheint offensichtlich – „Don’t Be So Shy“ trifft weltweit den Nerv der Zeit und etabliert sich unaufhaltsam zum diesjährigen Sommerhit. Nun folgt am Freitag das komplette neue Werk, das Imany im November auch live präsentieren wird.

Imany live:
24.11.16 Köln / Kantine
25.11.16 Hamburg / Große Freiheit 36
26.11.16 Berlin / Columbia-Theater

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